Wie ich in 3 Monaten von meinem Blog leben konnte (und wie du das Gleiche tun kannst)

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Gastartikel von Jakob Schweighofer Besucher. Kunden. Fans. Das ist eigentlich alles, was du für ein florierendes Online-Business benötigst. Und benötigst, um dir damit alle finanziellen Träume zu erfüllen. “Es könnte doch so einfach sein, wenn ich nur endlich genau wüsste, wie”, sagst du dir. Und genau da liegt das Problem: Du kennst nur einen Bruchteil des Weges. Angst entsteht und du beginnst schön langsam zu zweifeln. “Schaffe ich das?”, “Wie soll ich weitermachen?” oder “Interessiert das überhaupt jemanden?” Du liest online immer und immer wieder, dass es möglich ist. Eine Erfolgsgeschichte nach der anderen, die alle eines gemeinsam haben: Du warst bis jetzt noch immer nicht dabei. Es fühlt sich wie eine Last an, die auf Dauer immer und immer schwerer wird. Die du alleine auf Dauer nicht tragen kannst. Und du hast bis jetzt noch nicht die richtigen Menschen gefunden, die dir bei dieser Last helfen. Das Schlimmste dabei: Es wird finanziell immer knapper und knapper. Hinweis: Wenn ich in diesem Artikel von Online-Business bzw. Blog-Business spreche, meine ich eines: Du hilfst Leuten dabei, aktiv ihre Probleme zu lösen oder ihrem Hobby/ihrer Leidenschaft nachzugehen. Dabei entwickelst du selber Lösungen in Form von Coachings oder Produkten und verdienst so damit dein Geld.

Du gehst den Weg mit den falschen Leuten

Dabei könnte es so einfach sein. Lass mich eine vage Behauptung aufstellen: Wenn ich dir Schritt für Schritt ein System hinstelle. Dir den Weg von A bis Z (Vitamin $$ inkludiert) erkläre. Wenn ich dir 5 passende Wegbegleiter dazupacke. Und: dir die Spielregeln genau erkläre. Dann wärst du mit deinem Projekt erfolgreich. Denn der Wille ist da, hart dafür zu arbeiten. Schweiß und Herzblut reinfließen zu lassen. Und vielleicht sogar die ersten Monate nicht in Urlaub zu fahren (um danach ein wenig mehr zu machen). Hab ich recht? Zumindest war es bei mir so: Ich hatte keinen Plan, wie ein erfolgreicher Blog aussieht. Ich hatte keine erfolgreichen Blogger in meinem Bekanntenkreis und schwamm irgendwie vor mich hin. Ich wusste aber eines: Wenn ich genau so weitermache, gibt es nur ein Resultat: Ich scheitere.

Schrei nach Hilfe

Wenn du mit deinem Blog-Business erfolgreich sein willst, musst du also lernen zu lernen. Lernen …

  • dich fachlich in deinem Bereich immer weiterzubilden,
  • dich persönlich und menschlich herauszufordern (aka immer wieder neue Dinge zu tun, die dich an deine Grenzen und weiterbringen),
  • für dich einzustehen: Dich in die erste Reihe zu stellen, dich zu vermarkten, zu dem zu stehen, was du bist und was du zu bieten hast,
  • um Hilfe zu bitten (aka dir Wissen anzueignen, von dem du weißt, dass es dir noch fehlt. Vermarktung? Entwicklung von Produkten? Positionierung? Strategien, um ehrlich Geld zu verdienen? Zu 99,5 % deiner Fragen gibt es nämlich Kurse, Bücher oder Seminare, du musst sie nur noch finden),
  • Menschen in dein Leben zu ziehen, die dich zwangsweise zum Erfolg führen.

 

Das WA-RE-VE-Ding

Nimm also als Erstes wahr, wo du gerade stehst. Und: Sei bitte ehrlich dabei. Du selber kennst am besten deine Schwächen und weißt, woran du unter Umständen noch arbeiten musst. Im zweiten Schritt solltest du darüber reflektieren und nachdenken, wie du den aktuellen Status quo verändern kannst. Mach dir einen Plan, einen Schlachtplan am besten. Du gegen die Welt. Oder am besten mit der Welt 😉 Und dann verändere, was du verändern musst. Geh die Schritte, die du gehen musst. Wir beginnen sofort mit diesem Artikel, wenn ich dir gleich zeige, wie ich in 3 Monaten von meinem Blog leben konnte. Also: Wahrnehmen. Reflektieren. Verändern. (Dieses 3-Schritte-Modell ist nicht von mir, hat sich aber in der Praxis immer wieder bewährt.)

3 Monate, und ab geht die Party – mein Plan

Es gibt ein paar essentielle Dinge, die ich meinen Coachees immer und immer wieder sage, und mit denen sie großartige Ergebnisse erreicht haben. Witzig, wie weit man eigentlich mit einfachen Basics kommt, wenn man diese 1. mit Plan angeht und 2. gewissenhaft erledigt. Hinweis: Die folgenden Punkte sollten natürlich nur als grobe Richtung gesehen werden. Über diese Thematik kann man bzw. könnte ich sogar ein ganzes Buch schreiben – und wäre noch immer nicht fertig. Aber lass uns loslegen:

Die eigentliche Arbeit beginnt vor dem Blog-Start

Noch bevor du einen Blog startest, geht die Party schon richtig los. In dieser Phase entscheidet sich richtunggebend, ob du erfolgreich bist oder nicht. Viele Blogger übersehen das und wundern sich, warum sich im Laufe der Blog-Lebenszeit (die meistens dann sehr knapp bemessen ist) wenig tut. In den meisten Fällen kennt dich zu diesem Zeitpunkt keiner, und daran musst du aktiv etwas ändern. Die Möglichkeiten dafür sind aber relativ groß. Auf wenige wirksame Basics heruntergebrochen, sind das folgende Kernpunkte:

  • Schreibe auf bestehenden fremden Blogs Gastartikel.
  • Kommentiere auf ähnlichen Blogs in deinem Bereich (täglich).
  • Beteilige dich aktiv an Facebook-Gruppen, Foren, Netzwerk-Events (täglich).
  • Erstelle eine einfache Website, wo Interessenten schon ihre E-Mail-Adresse hinterlassen können und sich zum Newsletter anmelden (einmalig).
  • Baue mit diesen Interessenten per Autoresponder, Follow-ups bzw. automatisierten Mails eine erste Beziehung auf.
  • Mach eine Umfrage um genau zu wissen, was diese Menschen benötigen und wo der Schuh drückt.

Wenn dir Begriffe wie Newsletter, Autoresponder und E-Mail-Marketing noch nichts sagen, findest du hier einen kurzen Einstiegsartikel. Es ist also wichtig, Beziehungen aufzubauen und dich einfach mal zu zeigen und “Hallo” zu sagen. Damit solltest du auf deiner Interessenten-Website* zwischen 300-1000 (!!!) Newsletter-Anmeldungen sammeln, was je nach Branche unterschiedlich sein kann. Und ja: Das ist harte Arbeit und kann bzw. wird Monate dauern. * Eine Interessenten-Website steht noch vor deinem eigentlichen Start schon online und sammelt bis dahin die E-Mail-Adressen all deiner Besucher, die über Gastartikel, Kommentare oder Netzwerke kommen. Diese Seite besteht aus ja, genau einer Seite (und dem Impressum) und du gibst in der Regel für die Eintragung schon ein Geschenk her, um den Ansporn zu erhöhen.

Dein Start bestimmt die ersten Wochen (und Monate)

Wenn der eigentliche Start deines Blogs losgeht, solltest du schon einen gewissen Namen in der Community haben und ein paar hundert Leute haben, die dir folgen. Und wenn du all diese Leute bittest, dich beim Start zu unterstützen, trittst du damit schon eine kleine Lawine los. Ein effektiver Start beinhaltet also folgende Dinge:

  • Mobilisiere Social Media und deinen Freundeskreis.
  • Schreib deine Newsletter-Abonnenten an und bitte um Starthilfe.
  • Starte mit einem Bang, teile, was das Zeug hält, und lass so viele Menschen wie möglich daran teilhaben.
  • Antworte auf alles persönlich.

 

Genau wissen, wo das Problem liegt

Damit sind wir beim nächsten Schritt. Zum jetzigen Zeitpunkt solltest du ein gutes Gefühl haben, für wen du schreibst und was diese Menschen bewegt. Wo der sprichwörtliche “Schuh drückt”. Jetzt geht es darum, die optimale Vorbereitung auf zwei Dinge zu treffen: Mehr Besucher zu bekommen und mit diesen eine vertraute Beziehung aufzubauen:

  • Schreib in dieser Phase breitenwirksame Artikel, die viele Menschen anziehen.
  • Optimiere deine Artikel für Suchmaschinen, damit du dir auf Dauer Besucher sicherst.
  • Baue im Newsletter weiter Vertrauen auf und interagiere mit deinen Lesern persönlich.
  • Mach eine Umfrage, um genau herauszufinden, mit wem du es zu tun hast, wo die Probleme und Herausforderungen liegen.

 

Produkt entwickeln, Problem lösen

Wenn du das alles bis jetzt umgesetzt hast: Hut ab, Chapeau – oder: großartige Arbeit. Damit bist du weiter als 98 % der Blogger und hast alles Notwendige dafür getan, mit deinem Blog finanziell erfolgreich zu sein. Jetzt geht es daran, ein Produkt zu entwickeln, was deine Leser brauchen. Mach dir keine Sorge, ob es ein E-Book, ein Online-Kurs oder was auch immer ist: Das Problem und die Lösung stehen im Vordergrund. Das Medium ist Mittel zum Zweck. Manche sind ertragreicher als andere, aber all das findest du heraus, wenn es soweit ist (oder du diesen Blog hier weiter liest). Also:

  • Lass die Umfrage-Ergebnisse in den Prozess der Ideenfindung einfließen.
  • Erstelle das (digitale) Produkt mit allem, was dazu gehört.

Und vergiss eines nicht: Such dir Hilfe, wenn du irgendwo nicht weiter weißt – du musst und solltest nicht alles alleine können (und machen).

Ab in die erste Reihe – Vermarktung

Jetzt stehst du knapp davor, das erste Mal mit deinem Blog zu verkaufen. Ein Blog-Business zu betreiben. Und dieser Moment kann und wird ganz schön nervenaufreibend sein. Du wirst dich womöglich selber ein wenig mit Fragen quälen, Zweifel haben, Angst verspüren. Aber das ist ganz normal, also rechne schon damit. Grob gibt es ab hier folgende Punkte zu erledigen:

  • Kündige an, dass bald etwas kommt.
  • Erzähle, wobei das Produkt hilft.
  • Erzeuge etwas Hype und lass immer wieder ein paar mehr Informationen raus.
  • Verkaufe.

 

Und wie geht´s weiter?

Zu diesem Zeitpunkt bist du reich. (Noch) nicht reich im finanziellen Sinne, sondern reich an Erfahrungen. Du hast den Berg bestiegen und stehst jetzt oben. Du hast den Weg genossen, Unebenheiten ausgebügelt und Krämpfe überstanden. Und: bist motiviert, weiterzumachen. Den nächsten Berg zu erklimmen und damit jedes Mal erfahrener zu werden. Profi zu werden. Wenn du in dieser Liga ankommst, kümmerst du dich darum:

  • Prozesse automatisieren und optimieren.
  • Bezahlte Werbung schalten und mehr Leute erreichen.
  • Mehr Strategien für größere Reichweite implementieren.
  • Webinare veranstalten.
  • Partnerschaften schließen.

  So, einmal kurz durchschnaufen bitte. Das war eine Menge Input und würde wohl besser in ein ganzes Buch passen. Mara wollte aber das meiste für dich herausholen, und deswegen hab ich alles offengelegt :-) Ziel war es aber, dir eines zu zeigen: Dass es möglich ist. Und: Dass es keine große Hexerei ist. Die besten und erfolgreichsten Blogger sind dort, wo sie sind, weil sie sich irgendwann dazu entschlossen haben. Entschlossen haben, sich ständig weiterzubilden. Von anderen zu lernen. Masterminds (also Gleichgesinnte, die sich unterstüzen) zu gründen. Um Hilfe zu bitte. Durchzuhalten. Nicht weil sie besser sind oder übermäßig talentiert. Sie sind flexibel und erfinden sich ständig neu. Ein schlauer Mann hat mal folgende These aufgestellt:

Das flexibelste Systemelement kontrolliert das System. Je mehr Verhaltensmöglichkeiten wir haben, umso flexibler können wir agieren und somit kommunizieren. In diesem Sinne ist Flexibilität der Schlüssel zum Erfolg.

Und recht hatte er.   In einem Satz zusammengefasst: Du schaffst es also, in den ersten 3 Monaten von deinem Blog zu leben, wenn du A) die richtige Vorarbeit leistest und B) sofort oder kurz nach dem Start ein Produkt anbietest bzw. Coachings verkaufst.   Bevor wir hier aber abschließen, würde mich eines brennend interessieren: Du bist womöglich auf deiner ganz persönlichen Reise, sonst würdest du diesen Artikel nicht lesen. Daher: Wo genau stehst du gerade, und welche Herausforderungen liegen unmittelbar vor dir? Gib mir in den Kommentaren Bescheid, ich will unbedingt davon lesen. Jakob By-Line: Jakob Schweighofer ist Designer, Marketing-Stratege, Erfolgscoach und vor allem eines: Mensch. Auf seinem neuen Projekt BLOGtoBUSINESS unterstützt er Blogger dabei, aus ihrem Blog ein Business zu machen und damit finanziell erfolgreich zu sein: blogtobusiness.de

Ich freue mich über deine Meinung!

39 Comments

  • Barbara J. Schoenfeld

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Hallo Jakob,
    danke für diesen tollen Artikel und den genauen Fahrplan. Auch ich bin auf meiner persönlichen Reise, meinem persönlichen Weg und möchte dabei anderen Frauen helfen ihren persönlichen Weg zu finden.
    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich eine Menge ändert, wobei das große Ziel gleich geblieben ist. Deine Tipps setze ich schon um, d. h. ich verändere, optimiere immer wieder und suche überall nach Anregungen, was bei anderen Bloggern funktioniert.
    Inzwischen habe ich schon ein wenig Sichtbarkeit, bin dabei mein erstes Produkt zu entwickeln. Das Coaching übers Telefon oder Skype.
    Die Onlineprodukte sind auch schon (zumindest auf dem Papier) grob skizziert. Alleine die Zeit zur Umsetzung fehlt mir, da ich noch „nebenbei“ in einem Vollzeitjob arbeite.
    Meine Herausforderung ist heute noch mein neues Freebie zusammenzustellen und dann im Laufe der nächsten Woche vorzustellen. Ich hatte es sehr ausführlich geplant, bin aber durch andere Blogger aufmerksam gemacht worden, dass das nicht so gut ist um Adressen einzusammeln. Besser ein kurz-knapp-knackig, das sofort Resultate bringt.
    Das was bisher entstanden ist, werde ich dann für das Verkaufsprodukt verwenden. Also keine vertane Zeit 😉
    Glückwunsch zu deinem Blog. Da werde ich später noch ausführlich stöbern.
    Alles Liebe und ganz viel Erfolg
    Barbara

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 18. Januar 2015

      Hey Barbara,

      danke für den kurzen Einblick in dein Projekt – hört sich gut an! :) Und ja: Bei Freebies eher kurz und knackig bleiben – hab damit auch tatsächlich bessere Erfahrungen gemacht.

      Liebe Grüße,
      Jakob

  • Marie-Luise

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Lieber Jakob,
    Herzlichen Dank für den lehrreichen und motivierenden Artikel.
    Ich stehe noch ganz am Anfang, also noch vor dem ersten Schritt. Bislang weiß ich schon in welchem Themenbereich ich aktiv werden möchte.
    Dein Gedanke, zunächst auf anderen Blogs aktiv zu werden, ist ein echter Anstoss für mich. So lerne und trainiere ich in einem Zug. Das gefällt mir und so habe ich deinen Impuls hier auch gleich umgesetzt.

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 18. Januar 2015

      Großartig, hört sich nach einem Plan an. Danke für deinen Kommentar! :)

      Jakob

  • Julia Gruber

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Hallo Jakob

    schön zu lesen, dass du hier alles offenlegst, wie so ein Fahrplan aussehen könnte. Wenn ich allerdings an meine Anfänge in Sachen Blog/Online Marketing zurückdenke, dann glaube ich, dass dieser Fahrplan „In 3 Monaten“ wohl nur realistisch ist, wenn man schon gewisse Vorkenntnisse hat. Wenn man sich erst noch von „0“ in Themen wie WordPress, Erstellen von Verkaufsseiten, E-Mail Marketing & Autoresponder einarbeiten muss, scheint mir 3 Monate doch recht knapp bemessen. Oder wie siehst du das?

    Selber hatte ich es glücklicherweise nicht so eilig, da ich ein gut laufendes offline Business als Ernährungs-Coach habe und mich somit langsam in die online Welt einarbeiten konnte. Jetzt bin ich an dem Punkt, dass morgen mein allererster Online Kurs startet („Nie wieder Nudeln ist auch keine Lösung“), ich bin happy & aufgeregt und freue mich auf diese Erfahrung.

    Viel Glück bei deinem neuen Projekt!
    Julia

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 18. Januar 2015

      Hallo Julia,

      danken für deinen Kommentar! Schwer zu pauschalisieren, es gibt halt immer 2 Wege etwas zu erreichen. 1) Du recherchierst auf eigene Faust und lernst im Prozess. Definitiv ein guter Weg, aber auch der längere. 2) Du hast irgendwem, von dem du Lernen kannst und beschleunigst damit die komplette Phase.

      Viel Erfolg mit deinem Kursstart – hört sich richtig spannend an! :)

      Liebe Grüße,
      Jakob

      • Julia Gruber

        Reply Reply 18. Januar 2015

        Danke! Ich habe zum Glück unter anderem von dir gelernt, deshalb ging’s dann doch auch nicht allzu lange.

  • Janine Nowak

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Juhu!! Darauf habe ich gewartet! :) Endlich wird jemand mal konkret und sagt mir genauestens was zu tun ist, welcher Schritt dem nächsten folgt, wo die Fallgruben sind und ab wann ich mich freuen darf. Vielen dank dafür! :) Ich stehe momentan an dem Punkt noch ein letztes Jahr neben der Arbeit zu studieren, was viel Energie einfordert und momentan noch den Fokus auf andere Dinge für mich kaum zulässt. Aber die Leidenschaft, die Lust wieder etwas eigenes aufzubauen wird zunehmend stärker. Mit Blick auf das nahende Ziel (Abschluss des Studiums) stellt sich für mich die Herausforderung bis dahin klar zu haben, was ich eigentlich genau anbieten möchte, schließlich muss ich mich doch als Experte in einer Sache positionieren, um Erfolg zu haben. Oder ist es genau das, was ich in der Vorbereitungsphase bei meinen Interessenten herauszufinden habe? Der Bedarf, an welchen ich mich flexibel anpassen muss? Nun ist die Basis schon mal vorhanden. Ich habe hinreichende Fähigkeiten und Erfahrungen als Coach und bringe die entsprechende Leidenschaft hierfür mit. Wie genau muss ich jetzt schon meinen Themenschwerpunkt für mich klar haben? Gibt es Themen, die zu vermeiden sind weil der Markt hier bereits gesättigt ist? Dies sind meine momentanen Gedankenprozesse und Herausforderungen…

    Herzlichst, Janine

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 18. Januar 2015

      Hey Janine,

      schön von dir zu lesen! :) Gib dir ruhig die Zeit herauszufinden, was du genau machen magst. Für die meisten Blogger ist Positionierung ein monate-, wenn nicht jahrelanger Prozess. Solange du von heute auf morgen nicht einen kompletten Wechsel deines Themenschwerpunktes machst, ist das meistens auch für die Leser in Ordnung. Viele kommen, einige bleiben, wenige gehen – das ist ganz normal. Was den Markt angeht: Such einfach mal nach Google, ob es schon bestehende Blogs oder Websiten gibt. Konkurrenz ist dann per se nicht schlecht, da es anscheinend einen Markt gibt, wenn wer darin aktiv ist.

      Liebe Grüße,
      Jakob

  • Linda

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Ein toller Beitrag :)
    Ich habe gemerkt, dass ich noch zu unstrukturiert vorgehe und mir einen genauen Plan schreiben muss.
    Deine Tipps kommen daher genau richtig :)

    Viele Grüße
    Linda

  • Stefan

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Hallo Mara, Hallo Jakob,

    Danke für diesen tollen Artikel. Ich will ja auch Menschen helfen, ein besseres Leben zu führen und habe mich im vergangenen September getraut, meinen Blog zu starten. Meine Zielkunden sind Einzelunternehmer und Handwerker, also auch Menschen mit einem offline Business.

    Ich habe quasi bei null angefangen. Jetzt gibt es meinen Blog halt schon, aber trotzdem sind die Tipps oben sehr gut, um meinen Blog weiter zu entwickeln. Mittlerweile bin ich auch so weit, mir Hilfe zu holen, um weiter zu kommen (ich bin einer der Sorte, die alles allein schaffen wollen), hat aber ein wenig gedauert.

    Was ich als nächstes großes Ziel habe, sind Newsletterabonnenten zu gewinnen, aber auch mehr Kommentare zu meinen Artikeln und auch ein Freebie möchte ich meinen Abonnenten anbieten.

    Danke für eure Mühen und euer gutes Herz, anderen helfen zu wollen.

    LG Stefan

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 18. Januar 2015

      Hey Stefan,

      danke für deinen Kommentar! Sieht schon gut aus, was du aufgebaut hast – solange du dranbleibst und dich (wie du schon gut sagst) unterstützten lässt, kannst du sehr weit kommen.

      Newsletter-Abonnenten ist definitiv eine gute Idee 😉

      Liebe Grüße,
      Jakob

  • Dani

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Danke für den informativen Artikel! Du hast es geschafft mich stark zu verunsichern. Ich wollte mit meinem Blog Migrevolution am Freitag pünktlich zu meinem eigenen Geburtstag online gehen. Aber da ich bisher kaum woanders Werbung gemacht habe, habe ich natürlich kaum Newsletter-Anmeldungen oder FB Fans. Hmm mir brennt es unter den Nägeln, ich will endlich anderen helfen, die wie ich unter Migräne leiden. Aber wahrscheinlich sollte ich mich noch länger gedulden und deine Tipps beachten. Danke

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 18. Januar 2015

      Was hältst du davon Dani: Erstelle ein kurzes PDF für diese Leute, was sie sofort bei kommender Migräne tun können. Das packst du dann auf eine Seite, wo sie es gegen die E-Mail-Adresse herunterladen können. So eine Art Notfallplan, falls es wieder mal unpassend ist (wobei, ist es jemals passend?).

      Damit hilfst du sofort und kannst dich darauf konzentrieren, dich und dein Projekt ein wenig bekannter zu machen. Win:Win :)

      Wie findest du das?

      • Dani

        Reply Reply 25. Januar 2015

        DerSuperIdee. Das nehm ich nun als Freebie. Ich hab jetzt nun doch gelauncht. Und meinen Geb genutzt um viel traffic zu generieren. Ich hab mich an Lean Start Up gehalten. Built. Measure. Learn. :) Danke

  • Birgit Geistbeck

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Danke für diesen detaillierten Fahrplan, Jakob. Er kommt genau zum richtigen Zeitpunkt.

  • Susanne Vollgold

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Hallo Jakob, hallo Mara,

    danke für diesen inspirierenden Artikel. Mein Blog ist gerade in der Vorbereitung und es ist eine aufregende Zeit!! Immer mehr Menschen blicken hinter die Kulissen ihres Seins und sind auf der Suche nach Antworten zu Ereignissen in ihrem Leben. Mit meinem Blog möchte ich ihnen helfen, Licht ins Dunkle zu bringen und auf ihrem Weg Impulse setzen. Ich danke euch beiden von Herzen, dass ihr mir Impulse gebt, wie ich dies alles umsetzen kann!
    Ganz viel Erfolg und weiterhin noch viele hilfreiche Artikel!!
    ❤️️love&light☀️
    Susanne

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 19. Januar 2015

      Hallo Susanne,

      danke für deinen Kommentar – und viel viel Erfolg mit deinem Projekt! :)

      Liebe Grüße,
      Jakob

  • Angelika Weppler

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Hallo Jakob,

    danke für den schritt für schrittplan,da mein Blog noch am anfang steht.

  • Kordula Ullmann

    Reply Reply 18. Januar 2015

    Hallo Jacob,
    danke, dass Du Dein Wissen mitteilst!
    Und danke Mara, dass Du das vermittelst!
    Das ist sehr hilfreich, da ich gerade zu bloggen beginne.
    Ich wünsche Euch alles Liebe!
    Kordula

  • Sabine Sießmayr

    Reply Reply 19. Januar 2015

    Hallo Mara, hallo Jakob,

    vielen herzlichen Dank, für diesen ausführlichen Artikel. Ich konnte so viele neue Infos darin finden, obwohl ich mich seit Wochen auf mein „Online-Business“ vorbereite.

    Mein „Problem“ dabei ist das „Chaos“ in meinem Kopf. Mara würde mich als Scanner-Persönlichkeit bezeichnen, andere als hochsensitive Persönlichkeit und ich bin hochempathisch, d. h. ich kann Gefühle anderer Menschen wahrnehmen und so „hinter deren Fassade gucken“. Für mich ist das völlig normal, für manche etwas „spuky“, wie meine Tochter das nennt.

    Für mich war es sehr schwer, erst einmal aus den vielen, vielen Interessen eines Scanners das herauszufiltern, das ich so leidenschaftlich gerne und so gut tue, dass ich es an andere weitergeben möchte und kann.
    Die Antwort darauf ist: „Menschenkenntnis mit System“. Ich könnte zu jeder Tages- und Nachtzeit von jetzt auf gleich einen Vortrag von mindestens 2 Stunden halten, über Persönlichkeitsunterschiede, menschlichte Verhaltensweisen, Stärken und Schwächen und nützliche Veränderungen usw.

    Schwierig ist die Positionierung, denn Menschenkenntnis ist immer und für jeden gleichermaßen wichtig. Ob für Mamas im Umgang mit ihren Kindern, ob für Partner, Pädagogen und Erzieher, Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzten und Mitarbeitern usw. Jeder möchte doch sich und seine Verhaltensweisen gerne erklärt haben um sie verstehen zu können und andere „durchschauen“ können, wenn sie wissen, auf welche Persönlichkeitsmerkmale sie achten müssen…

    Und es ist schwierig, dem „Kind einen Namen“ zu geben, der in der Online-Welt wahrgenommen wird. Wie benenne ich das was ich tue? Wie trage ich es nach außen? Wie packe ich das ganze in einen Evelator-Pitch? All diese Fragen stehen meines Erachtens noch vor dem Beginn der Planung eines Bloggs, denn online und offline gehen Hand in Hand. Wenn mein Nachbar von meinem Blog erfährt und mich danach fragt, muss ich ihm doch kurz und knapp erklären können, was ich kann, was ich tue und welchen Nutzen ich Menschen bringe. Das ist sehr schwer – Mara hat darüber in einem ihrer vielen Artikeln geschrieben.

    Dieser Artikel hier ist mir sehr hilfreich und ich habe wieder etwas Wichtiges gelernt. Nun mache ich mich gleich daran, das auch umzusetzten.

    Vielen Dank für das großzüge Weitergeben eures Wissens zum Wohle aller, die wiederrum Gutes für andere tun wollen!
    Es ist das schönste Gefühl der Welt, Freude zu teilen, denn geteilte Freude ist doppelte Freude. Macht weiter so!

    Herzliche Grüße

    Sabine Sießmayr

    Ps: Auch meine derzeigite Homepage wird unter neuem Namen und neues Design neu aufgebaut, nur zur Info, falls jemand sich dort hin verirrt. :)

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 20. Januar 2015

      Hey Sabine,

      danke für deinen großartigen Kommentar. Und genau das ist der Grund, warum du erfolgreich sein wirst.

      Ich sehe mich tendenziell auch in Richtung Scanner und hochsensibel, was mir aber bis jetzt nur gutes gebracht hat. Wenn du Leute „lesen“ kannst, kannst du auch genau fühlen, was diese Leute benötigen. Und dafür würden dir so manche Konzerne viel Geld geben, wenn sie diese Eigenschaft hätten.

      Wenn du dran bleibst und einfach Schritt-für-Schritt lernst, was du im nächsten Schritt benötigst, dann machst du alles richtig. Scanner und hochsensible hast du ja hier mit Mara und mir schon gefunden.

      Wünsch dir von Herzen viel Erfolg mit deinem Projekt! :-)

      Liebe Grüße,
      Jakob

  • Manuel

    Reply Reply 19. Januar 2015

    Hallo Mara und Jakob,

    das ist ein toller und informativer Artikel.

    Ich bin seit August 2014 am Bloggen und der Erfolg ist doch eher mäßig. In meinem Blog http://www.nebenberuflich-zum-betriebswirt.de gebe ich Hilfestellungen bei der nebenberuflichen Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt.

    Hier stelle ich jede Woche 2 Artikel online, die auch suchmaschinenoptimiert sind. Pro Tag habe ich ca. 10 bis 15 Besucher, also auch nicht wirklich viel. Vor 2 Monaten habe ich ein Freebie geschrieben und seit dem auch nur eine Anmeldung. Im Facebook bin ich seit einigen Wochen mit einer Fanpage aktiv. Dort haben eigentlich nur meine Freunde „geliked“, sonst niemand. Youtube Videos mache ich keine.

    Im Moment weiß ich nicht so richtig, wie ich weitermachen soll. Das Ganze ist umso ärgerlicher, da ich sehe, dass Blogs mit einer ähnlichen Thematik erfolgreich sind. Welche Tipps würdet ihr mir geben?

    Liebe Grüße
    Manuel

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 20. Januar 2015

      Hallo Manuel,

      danke für deinen Kommentar. Alles klar, das kannst du konkret machen:

      http://byjkb.co/1h14M
      http://byjkb.co/1kKaI

      Zusätzlich brauchst du präsent einen Newsletter und solltest die Basics eines guten Blogdesigns umsetzen. Hier ein kostenloser Guide für dich: http://files.blogtobusiness.de/eom-special-blogdesign.pdf

      Ansonsten: Was machst du aktiv, um mehr Leute zu erreichen? Strategien findest du oben im Artikel eine Menge. :-)

      Hoffe das hilft!

      Liebe Grüße,
      Jakob

      • Manuel

        Reply Reply 20. Januar 2015

        Hallo Jakob,

        vielen Dank für deine Hilfe. Das werde ich heute noch direkt umsetzen.

        Ich dachte mir schon, dass mein Theme etwas „unaufgeräumt“ daher kommt. Ich habe schon überlegt, etwas Geld in die Hand zu nehmen und mir „Headway“ zu kaufen, um ein Theme selbst zu gestalten.

        Eine konkrete Frage habe ich aber noch: Du empfiehlst mir, die Umfrage wo bei meinen Lesern die größten Probleme während der Weiterbildung liegen zu streichen. Diese Umfrage hatte ich gestartet, um in Erfahrung zu bringen, wo die Probleme meiner Leser liegen. Auf Basis dessen wollte ich direkt auf diese Bedürfnisse ein Ebook erstellen. Wäre das nicht sinnvoll?

  • Jochen Schellmann

    Reply Reply 19. Januar 2015

    Lieber Jakob, liebe Mara,

    Mit viel Interesse habe ich diesen sehr strukturierten und interessanten Artikel gelesen.
    Da ist tatsächlich für jeden, der sich für Online-Business interessiert etwas dabei.
    Hab den mal meinem Praxis-Partner ausgedruckt. Obwohl nicht besonders online-affin… den Artikel fand er sogar super!

    Beste Grüße, Jochen

    • Jakob Schweighofer

      Reply Reply 20. Januar 2015

      Hey Jochen,

      danke für deinen Kommentar – freut mich zu hören! :)

      Liebe Grüße,
      Jakob

  • Katharina

    Reply Reply 20. Januar 2015

    Hallo Jakob,
    danke für den spitzenmäßigen Artikel – oder wie Du so schön sagtest – weiter so, Sportsfreund! 😉
    Ich habe vor ca. 3 Monaten endlich meinen eigenen Blog über withtank.com auf die Beine gestellt und im Moment läuft es alles noch sehr langsam. Ich merke, dass ich mir jetzt die Zeit nehmen muss, Newsletter zu gestalten und wirklich mehr Interessenten ranzubekommen. Da kommen dein Blog und dieser Artikel wie gerufen!
    Vielen Dank also für den genauen Plan, ich sag Dir auf jeden Fall Bescheid wie’s läuft!
    Lieben Gruß, Katharina

  • Andrea

    Reply Reply 21. Januar 2015

    Hallo Jakob, auch ich bedanke mich herzlich für deine vielen öffentlich gemachten Tipps! Aktuell stehe ich an einem Punkt, an welchem ich spüre, dass eine Veränderung kommen wird. Online… Da ich mich allerdings auch als Scanner sehe, habe ich so viele Themen und ich neige dazu, mich zu „verzetteln“. Meinen gelernten Beruf (Bankkauffrau) habe ich schon lange an den Nagel gehängt. Seit mehr als 15 Jahren arbeite ich als Musiklehrerin und Dirigentin. Und das sehr erfolgreich. Wohl auch deshalb, weil ich mich mit Energien, der Wirkung unserer Gedanken, unserer Schöpferkraft… beschäftige. Bei einem Heiler habe ich 3 Jahre in der Schweiz gelernt. Außerdem male ich und beschäftige mich auch dort mit der „Schwingung“ und Energie der Farben. Ein Büchlein habe ich auch schon geschrieben. Ich unterstütze alle darin, ihren Weg zu gehen. Mutig zu entscheiden. Etwas zu verändern. Das Leben vielleicht etwas anders zu sehen. Doch mit der Technik kenne ich mich gar nicht aus. WIE FINDE ICH MEIN THEMA? Als Dirigentin im Amateurbereich und auch als Musiklehrerin bin ich sehr erfolgreich. Mit dem Orchester bei Wertungsspielen top, Schülerin gewinnt Wettbewerb von Bayern – und doch arbeite ich immer nur für andere und verdiene so wenig dabei. Das frustriert mich gerade sehr. Doch ich finde den Ausgang nicht… Hilfe :-) Werde jetzt deinen Plan befolgen. Poco a poco… Vielen Dank, herzlich, Andrea.

  • Sarah

    Reply Reply 21. Januar 2015

    Hallo Jakob,

    vielen Dank für den ausführlichen und vor allem hilfreichen Artikel! Das macht Mut!
    Ich habe Ende November mit meinem Reise und Lifystyle Blog angefangen. Über die bisherige Besucherzahl kann ich mich nicht beschweren.
    Was mir fehlt ist die Interaktion und Kommunikation mit meinen Lesern. Newsletter versende ich nur selten und auf Fragen unter meinen Artikeln antwortet selten jemand. Das selbe Spiel auf meiner Facebook Seite.
    Vielleicht hast du da einen Insider Tipp für mich und alle anderen Leser hier? :)
    Auf jeden Fall werde ich in meinem nächsten Newsletter eine Umfrage starten und hoffe dadurch auf neue Ideen, Verbesserungen und mehr Kommunikation mit den Lesern.

    Liebe Grüße,

    Sarah

  • björn

    Reply Reply 22. Januar 2015

    Hi Jakob,

    schöner Artikel. Da ich gerade selbst meinen ersten eigenen Blog gestartet habe und kein Vorwissen habe, hat mir dein Artikel wirklich weitergeholfen.

    Du hast mich motiviert immer weiter zu machen. Danke !

    Gruß Björn

  • Ines

    Reply Reply 5. März 2015

    Hallo Jakob,
    Toller Artikel! Ich poste nun seit einiger zeit schon auf instagram, habe nun einen Blog erstellt. Ich arbeite gerade an einer ‚Weiterentwicklung‘ und versuche rauszufinden, was ich Neues entwickeln und veröffentlichen kann. Das ist gerade mein Problem, und die Hürde die es zu bewältigen gibt. Danke für deine Inspiration! Liebe Grüße, @veg.ines .

  • Hallo Jakob,

    vielen Dank für den tollen Artikel und dafür, dass Du Dir die Mühe machst, auf jede Frage zu antworten. Deshalb traue ich mich auch mal, eine zu stellen… Wie komme ich an Blogs, auf denen ich Gastartikel schreiben kann und wie komme ich an E-Mail Abonnenten? Bei mir läuft ein wenig über Facebook-Likes, aber nichts über E-Mail… Wie kann ich das ändern? Angebote wie: „Wenn sie meinen Blogg abonnieren bekommen sie…“ entsprechen mir nicht… Hast Du vielleicht noch Ideen?!
    Liebe Grüße und vielen Dank,
    Hans-Jürgen

  • Artur Jauk

    Reply Reply 18. April 2015

    Hi Jakob,

    ein toller und strukturierter Beitrag. Also ich bin schon mittendrin und stehe vor der Herausforderung ein eigenes Produkt zu erstellen. Dann geht es an den Prozess und die Vermarktung.

  • Susi

    Reply Reply 18. August 2015

    Vielen Dank für diesen Artikel, Jakob. Wieder etwas Neues gelernt :)

  • Jennifer

    Reply Reply 24. Februar 2016

    Hallo Jakob,

    vielen Dank für diesen Artikel, den ich heute gelesen habe.
    Ich werde deine Anregungen mit auf meinen Plan 2016 nehmen.
    Für mich ist das Thema Social Media und bloggen auch etwas ganz neues, deswegen fühle ich mich da gar nicht sattelfest.

    Zudem leide ich an meinem Perfektionismus, der mich in den Taten ausbremst.
    Ich habe eine Idee von dem was ich machen möchte, nur kann ich es nicht krz und knackig beschreiben. Weiterhin bin ich immer der Meinung immer noch nicht genug von einem Thema zu wissen und blockiere mein eigenes TUN!!
    Diese Themen möchte ich gezielt in 2016 bearbeiten.
    Und die Idee mit dem Blog ist eine Möglichkeit.
    Nur das wie starten, ist mir noch nicht ganz klar geworden. Wahrscheinlich seh ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr 😉

    Liebe Grüße
    Jennifer

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