Wie wir von klein auf trainiert werden, langsam, unproduktiv und ineffizient zu sein oder: Wie du diese Programmierungen änderst und dein Lifestyle Business Mindset entwickelst

babymara

Heute erzähle ich dir mal ganz kurz und knackig, wie du in 7 Schritten dein persönliches Lifestyle Business Mindset entwickelst und außerdem gibt es mal ein ganz besonderes Foto von mir :-) .

Darf ich vorstellen: Baby Mara. So schaute ich vor über 30 Jahren in die Welt. Im Krankenhaus, in dem ich geboren bin, nannten mich die Schwestern „das Püppchen“ und fanden, dass ich ein sehr hübsches Baby war, weil ich schon Haare am Kopf hatte.

Ich finde, dass „Püppchen“ auf diesem Foto etwas sorgenvoll in die Welt schaut. So als wüsste sie schon, was ihr bevorsteht… Denn heute möchte ich darüber sprechen, welche falschen Programmierungen wir im Laufe unseres Lebens erhalten haben und wie wir sie ändern müssen, um das richtige Lifestyle Business Mindset zu entwickeln.

 

Schritt 1: Von „Die anderen sind Schuld“ hin zu „Ich erreiche Ergebnisse“

Ich weiß, das ist mein Lieblingsthema und ich hab schon darüber geschrieben, aber es ist einfach so wichtig. Wir werden einfach von klein auf darauf programmiert, den anderen die Schuld zu geben.

Daran, dass es nicht genug Arbeitsplätze gibt, sind die Politiker Schuld, und daran, dass es in unserem Leben nicht läuft, unsere Eltern (oft besonders unsere Mütter). Für viele andere Probleme dienen die Ausländer als Sündenbock und es ist noch nicht lange her, da wurden die Juden als Schuldige für viele Probleme verantwortlich gemacht.

Wenn du aber ein glückliches Leben führen möchtest und mit deinem Lifestyle Business erfolgreich sein willst, dann musst du erkennen, dass diese Annahmen schlicht weg falsch sind! Wir sind nicht die Sklaven unseres Umfelds oder unserer Erziehung sondern (zumindest ab der Volljährigkeit) sind wir mündige Menschen, die ihr Leben selber bestimmen können.

Ich habe in meinem Leben als Unternehmensberaterin so viele Manager gesehen, die unglaublich viel Zeit und Energie investiert haben, um mich davon zu überzeugen, dass nicht sie selbst Schuld daran sind, dass es in ihrer Abteilung nicht läuft. Hätten sie nur die Hälfte dieser Zeit und Energie darin investiert, um einen guten Job zu machen, wäre ich als Unternehmensberaterin sofort arbeitslos geworden!

Darum trainiere dich darauf, nicht mehr zu denken „Wer ist Schuld daran, dass es bei mir nicht läuft?“, sondern hin zu „Was kann ich heute tun, um meine Ziele zu erreichen?“ und konzentriere dich dabei auf Dinge, die du ändern kannst. Es gibt ja den berühmten Spruch:

Love it, change it or leave it!

 

Verschwende deine Zeit also nicht, um mit Dingen zu hadern, die du nicht ändern kannst, sondern konzentriere dich darauf, alles in deiner Macht stehende zu tun, um deine Ziele zu erreichen.

 

Schritt 2: Von „Ich muss hart arbeiten“ hin zu „Ich bin gut organisiert und arbeite hocheffizient“

Dies ist der nächste Glaubenssatz, der uns von klein auf eingetrichtert wird: „Das Leben ist kein Ponyhof!“ oder „Wenn du was erreichen willst, musst du mindestens 60 Stunden pro Woche arbeiten!“ oder „Du musst immer für alle erreichbar und verfügbar sein!“ etc.

Es hat auch bei mir fast ein Jahr gedauert, um diesen Glaubenssatz loszulassen. Die Wahrheit ist: Wenn wir aus dem Angestelltenleben kommen, sind wir darauf trainiert, unglaublich ineffizient, langsam und unproduktiv zu sein.

Das liegt daran, dass es für Angestellte keinen Anreiz gibt, um effizient zu arbeiten. Da fast alle Angestelltenverhältnisse auf einem Tauschgeschäft (Lebenszeit des Angestellten gegen Geld des Unternehmens beruhen) und es kaum leistungsorientierte Gehaltsmodelle gibt, ist oft das Ziel des Angestellten, die Zeit im Unternehmen mit möglichst geringem Leid abzusitzen.

Wird er mit seiner Arbeit früher fertig, darf er selten früher gehen, da er laut seinem Arbeitsvertrag eine bestimmte Anzahl an Stunden pro Woche ableisten muss.

Das schnelle Arbeiten hat aber eine Reihe von Nachteilen, da es den Eindruck erweckt, als hätte der Mitarbeiter nicht genug zu tun. Daher wird dies meistens dazu führen, dass er noch mehr Arbeit zugeteilt bekommt. Außerdem kann es zu Gruppendruck von seinen Kollegen führen, die nicht wollen, dass jemand produktiver ist als sie.

Ich erinnere mich noch gut, als ich während meines BWL Studiums ein Praktikum bei einer der größten Banken in Österreich in der Controlling-Abteilung machte. Damals kam eine Anfrage rein, eine Auswertung zu erstellen. Der Abteilungsleiter teilte mich ein, diese zu übernehmen. Ich sagte zu ihm: „Ok, das geht schnell! In 3 Stunden ist sie fertig.“ Seine Antwort war: „Auf keinen Fall! Die sollen ja nicht denken, wir hätten nichts zu tun! Du schreibst denen zurück, dass das sehr aufwendig ist und mindestens 2 Wochen dauert!“

Ich war ziemlich überrascht, anstatt gelobt zu werden, weil ich schnell und effizient war, hatte ich einen Rüffel bekommen. Natürlich habe ich mir das gemerkt und zukünftig alle Auswertungen extra langsam gemacht.

Das Schöne ist: Im Lifestyle Business ist das alles völlig anders! Denn, wenn du schneller mit deiner Arbeit fertig bist, dann hast du auch mehr Freizeit!

Das bedeutet, dass es nicht mehr länger egal ist, was mit deiner Zeit passiert, sondern deine Zeit wird zu deinem höchsten Gut! Sehr förderlich ist es,  hierbei zu lernen, dich vor Zeitdieben („Wollen wir uns nicht mal auf einen Kaffee treffen und über Synergien sprechen? “ etc.) zu schützen und Unterbrechungen von außen zu vermeiden!

Ich beschäftige mich jeden Tag damit, wie ich durch Prozessoptimierung, Outsourcing und Streichen von unnötigen Tätigkeiten meine Arbeitszeit reduzieren kann. Seitdem ich mein Lifestyle Business gestartet habe, bin ich von 12 bis 14 Stunden Arbeit pro Tag auf 4 bis 6 Stunden runtergekommen und ich weiß, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist!

So arbeite ich momentan 2 bis 3 Stunden am Tag hochkonzentriert in der Zeit von 05:00 bis 09:00. Da gibt es auch keine Ablenkungen und Handy und Facebook sind ausgeschaltet :-) .

 

Schritt 3: Von „Bloß nicht auffallen“ hin zu „Ich zeige mich in all meiner Größe“

Das ist auch ein sehr interessantes Phänomen! Während meiner Tätigkeit als Unternehmensberaterin für große Konzerne und mittelständische Unternehmen war es sehr häufig meine Aufgabe, Meetings und Strategieklausuren mit der Führungsebene zu organisieren.

Wenn es dabei darum ging, dass Entscheidungen zu treffen waren oder Aufgaben zu übernehmen, merkte ich, wie alle Teilnehmer auf ihren Sesseln zu schrumpfen begannen und immer kleiner wurden. Sie fingen an, intensiv in andere Richtungen zu schauen oder suchten etwas auf dem Boden oder an der Decke.

In den Corporate Strukturen werden wir darauf trainiert, bloß nicht aufzufallen, „durchtauchen“ heißt die Devise. „Wenn keiner merkt, dass es mich gibt, kann ich auch keine Probleme bekommen. Und wenn ich keine Entscheidungen treffe, kann ich auch keine Fehler machen…“

Diese Einstellung ist für Unternehmer tödlich! Denn du musst von Anfang an lernen, rauszugehen und dich zu zeigen. Denn nur so kannst du Kunden gewinnen! Du musst dich zeigen und vor allem auch zeigen, was du gut kannst!

Und du musst lernen, dich zu vermarkten und gut über dich selber zu reden! Das Gute daran ist, dass du ja jetzt keinen Neid mehr von Kollegen zu fürchten brauchst 😉 .

 

Schritt 4: Von „Ich will, dass die anderen mich mögen“ hin zu „Ich will, dass die anderen mir folgen“

Dies ist ein Schritt, der auch für mich – gerade in den ersten Jahren der Selbstständigkeit – immer wieder schwierig war. Ich glaube, besonders wir Frauen haben sehr stark die Programmierung in uns, dass wir anderen gefallen sollen. Trotzdem ist und bleibt eines meiner Lieblingszitate:

„Everybody’s darling is everybody’s Depp!“ (Franz Josef Strauß)

Ich verärgere jeden Tag Menschen, weil ich nicht das tue, was sie von mir erwarten – sondern weil ich bin, wie ich bin. Ich will einfach auch nicht, dass die Leute von mir sagen: „Die Mara ist so nett! Von der kann man alles haben!“

Ich möchte, dass die Menschen sagen: „Die Mara leistet wirklich tolle Arbeit! Ich bin zwar nicht mit allem ihrer Meinung, aber ich finde das cool, was sie macht! Sie ist eine gute Unternehmerin!“

Also sorry, wenn ich dich verärgert habe. Es geschah mit voller Absicht 😉 !

 

Schritt 5: Von „Ich muss geduldig sein und auf die Erlaubnis der anderen warten“ hin zu „Ich folge meiner Neugierde und vertraue auf meine Intuition“

Eine weitere Programmierung, die du gehen lassen darfst, ist, zu glauben, dass du die Erlaubnis von jemandem brauchst, um zu tun, was du willst. Wir sind aus dem Angestelltenleben gewohnt, dass wir um Erlaubnis fragen müssen und auf Entscheidungen warten müssen.

Und die Unternehmen, für die ich als Unternehmensberaterin gearbeitet habe, waren da teilweise nicht gerade die schnellsten. Selbst einfache Entscheidungen mussten in vielen Meetings diskutiert und von vielen Personen abgesegnet werden. Und diese Entscheidungsprozesse brauchten einfach viel Zeit. Daher sind wir es gewohnt, dass von der Idee bis zum Umsetzung schon mal Monate (Jahre?) ins Land gehen können.

Als Lifestyle Entrepreneur müssen wir umdenken! Du selber hast die Idee, triffst die Entscheidung und setzt sofort um! D. h. du kannst mit unglaublicher Geschwindigkeit auf neue Trends im Markt reagieren und deine Ideen für dein Business umsetzen. Somit sind Spitzenergebnisse in kürzester Zeit möglich! Und wir dürfen uns von dem Gedanken verabschieden, ‚dass Veränderung schwierig ist und lange dauern muss‘!

Stattdessen dürfen wir wieder lernen, unserer eigenen, angeborenen Neugierde zu folgen und auf unsere Intuition zu vertrauen.

Ich habe anfangs meinen Blog gestartet und hatte schon nach 3 Monaten folgende Ergebnisse erreicht:

  • Von 0 auf 7.000 monatliche Leser
  • Von 0 auf 10.000 monatliche Podcast-Downloads
  • Von 0 auf 1.400 Newsletter-Abonnenten
  • Von 0 auf 20 Consulting-Klienten

Wie ich das gemacht habe?

Indem ich 100 Bücher zu dem Thema gelesen habe? NEIN!

Indem ich 50 Ausbildungen zu dem Thema gemacht habe? NEIN!

Indem ich auf alle selbsternannten Experten zu diesem Thema gehört habe? NEIN!

Die alle hätten mir erklärt, dass das, was ich vorhabe, nicht möglich ist und dass ich geduldiger sein muss und das Ganze langsamer anzugehen sei…

Bezüglich meines Blogs habe ich einfach das gemacht, was mir intuitiv richtig erschien. Bin meiner Neugierde gefolgt. Habe meine Freude dabei gespürt und meinem Bauchgefühl vertraut.

Und eines ist sicher: Wenn ich das kann, kannst du das auch!

 

Schritt 6: Von „Ich bin ein kleines, unbedeutendes Rädchen“ hin zu „Ich bin ein High Performer und die wichtigste Anlage in meinem Business“

Als Angestellte sind wir ein kleines Rädchen im Unternehmen. Meistens machen wir unseren Job schon eine ganze Weile und haben ihn mit dem kleinen Finger im Griff. Häufig müssen wir auch nicht mehr denken, weil alles zur Routine geworden ist. Leider macht uns das auch oft unwichtig für das Unternehmen und somit schnell ersetzbar… Unter dieser Situation leidet auch unser Selbstwertgefühl.

Als Lifestyle Business Inhaber ist das völlig anders! Denn: Du bist hier ein High Performer, wie ein Spitzenathlet! Du musst dich laufend weiterentwickeln, Neues lernen und an deine Grenzen gehen. Du triffst den ganzen Tag Entscheidungen und schärfst dein Urteilsvermögen und deine Intuition.

Deshalb bist du es dir auch schuldig, dass du dich selbst so gut wie möglich behandelst. Für mich z. B. bedeutet das ganz konrekt:

  • Ich investiere laufend Zeit und Geld in mich: Für Coachings und Weiterbildung.
  • Ich schlafe genug: Im Gegensatz zu früher gehe ich kaum mehr aus und trinke fast keinen Alkohol mehr. Stattdessen gehe ich früh schlafen und stehe früh auf.
  • Ich esse gesund: Kaum zu glauben! Statt zwischendurch schnell Junk Food runterzuschlingen, lege ich Wert auf gesunde Ernährung. Ich habe sogar eine Podcast-Episode mit Ernährungsexpertin Julia Gruber zu dem Thema gemacht.
  • Ich mache Sport und kümmere mich um meine Entspannung. Ich arbeite mit Yoga, Mediation und lasse mich regelmäßig massieren, um körperlich und mental in Topform zu sein.
  • Ich arbeite ortsunabhängig: Mein Körper braucht die Sonne, die Wärme und das Meer. Damit ich mich wohlfühle, habe ich ein Business, das ich von überall aus betreiben kann.

Wie ich mir das alles leisten kann? ICH bin die wichtigste Anlage in meinem Leben! Ich kann es mir nicht leisten, n i c h t in Topform zu sein 😉 !

 

Schritt 7: Von „Ich brauche die Liebe der Anderen“ hin zu „Ich liebe mich selber und bin das Wichtigste in meinem Leben“

Das ist der wichtigste und schwierigste Schritt! Im Lifestyle Business brauchst du völlige Freiheit, um auf deine Intuition und deinen Bauch zu hören. Du kannst nicht von der Meinung oder der Liebe der Anderen abhängig sein! Denn diese Abhängigkeit macht dich unfrei. Und u n f r e i  kannst du nicht mehr die besten Business Entscheidungen für dich treffen.

Daher musst du lernen, dich selber zu brauchen und dich selber zu lieben :-) . Anfangs musste ich sehr intensiv daran arbeiten, was jedoch im Laufe der Zeit leichter wurde. Kleiner Tipp, falls du noch nicht soweit bist: Schaue täglich in den Spiegel und liebe dich ein kleines Stückchen mehr :-). Du kannst das!

Ich wünsche dir viel Spaß, Freude und Genuss bei der Entwicklung von deinem Lifestyle Business Mindset! Trag dich unter diesem Artikel für meine E-Mail Updates ein und ich begleite dich auf diesem Weg :-) !

Alles Liebe für dich!

Deine,

Marastix

 

Ich freue mich über deine Meinung!

19 Comments

  • Simone

    Reply Reply 5. Oktober 2014

    Also, ich würd das ja alles unterschreiben, nur DAS nicht: „Du kannst nicht von der Meinung oder der Liebe der Anderen abhängig sein! Das macht dich unfrei und du triffst nicht mehr die besten Business Entscheidungen.
    Daher musst du lernen, dich selber zu brauchen und dich selber zu lieben…“ Was soll das sagen? Jeder der Anhang hat, Familie, Freunde muß sich davon lossagen, um erfolgreich zu sein? Persönliche Beziehungen sind meines Erachtens durchaus nährend. Sehen wir evt. nicht immer gleich, gerade in schweren Zeiten, aber einen Sinn oder eine Inspiration einen Entwicklungsschritt bergen sie immer. Und ich liebe mich nicht weniger, nur weil ich persönliche Beziehungen pflege…deshalb sag ich ja nicht, ich brauche ihn oder sie so sehr, dass ich ohne sterbe…daher find ich diese Aussage für mich nicht stimmig…alles andere wirklich nachvollziehbar…LG

    • Marco Behrens

      Reply Reply 5. Oktober 2014

      Hi Simone,

      Mara hat nicht geschrieben, dass du dich von deinen Beziehungen „lossagen“, sondern nicht mehr von ihnen „abhängig“ sein solltest.

      Das ist ein riesen Unterschied.

      Liebe Grüße,
      Marco

    • Mara Stix

      Reply Reply 5. Oktober 2014

      Liebe Simone!

      Da bin ich voll deiner Meinung: Beziehungen sind sehr nährend und natürlich ist es toll, wenn du aus deinen Beziehungen Unterstützung und Kraft bekommst.

      Es gibt aber auch die Situation, wo wir Beziehungen mit Menschen haben, die uns und unser Lifestyle Business nicht verstehen. Vielleicht machen sie sich Sorgen um uns oder haben Angst uns zu verlieren.

      Besonders Frauen verzichten oftmals auf Dinge, die sie tun wollen, um ihr Umfeld nicht zu verärgern oder sie hören auf die Ratschläge von Menschen, die in diesem Bereich nicht unbedingt kompetent sind.

      Und davon müssen wir uns lösen. Also nur von der Meinung der anderen, nicht von ihnen als Person.

      Alles Liebe,
      Mara

  • Sybille Johann

    Reply Reply 5. Oktober 2014

    Super stimmig, liebe Mara! Besonders Punkt 5 kann ich nachvollziehen und irgendwie verfolgt er mich mein Leben lang – bis heute. Von Haus aus bin ich jemand, der sich schnell für etwas begeistern kann und das auch sofort umsetzen möchte. Und auch könnte oder kann! Aber früher hieß es immer „willst du es unbedingt erzwingen, kannst du nicht warten?“ Heute höre ich ähnliche Sprüche, weil niemand wirklich nachvollziehen kann, wie man sich voller Enthusiasmus in eine Idee hineinwerfen kann.
    Ich versuche das zu überhören und zu akzeptieren, dass ich nun mal so bin. Bzw. die anderen außen vor zu lassen, weil ich eben nun mal so bin und nicht wie die anderen. Aber es raubt manchmal einfach zu viel Energie. Naja, ich arbeite dran 😀
    LG
    Sybille

    • Mara Stix

      Reply Reply 5. Oktober 2014

      Für mich ist das genau so. Ich bin von Natur aus eine schnelle Denkerin, ein „Rennzebra“. Wenn ich meine PS auf die Straße bringe, bin ich halt ein Ferrari und keine Ente.

      Es muss aber jeder seinen Weg gehen… Nur für mich ist es wie beim Fahrrad fahren: schneller ist einfacher als langsamer :-)

  • Barbara J. Schoenfeld

    Reply Reply 5. Oktober 2014

    Wie immer sehr inspirierend liebe Mara,
    du hast das sehr gut alles auf den Punkt gebracht. Ich arbeite an diesen Punkten auch ganz intensiv, habe momentan aber eine große „Durststrecke“ weil ich mich meiner Berufung momentan nur im „Nebenerwerb“ nachgehen kann. Dafür ist das Arbeiten für mein „Baby“ aber sehr intensiv. Und du hast mir mal wieder Mut gemacht noch ein wenig durchzuhalten, bis es dann soweit ist, dass ich wirklich davon leben kann.
    Alles Liebe für dich
    Barbara

    • Mara Stix

      Reply Reply 5. Oktober 2014

      Liebe Barbara,

      das war bei mir auch 2 Jahre lang so. Das war aber eine wunderbare Zeit. Weil meine Berufung da wirklich Berufung war und ich mir keine Gedanken machen musste, wie ich damit Geld verdiene. Denn dafür hatte ich ja meinen Brotjob.

      Das ist wirklich eine super Situation so! Denn du solltest nie dein Herzens-Business mit finanziellem Druck starten müssen.

      Alles Liebe,
      Mara

  • Norbert

    Reply Reply 5. Oktober 2014

    Hi Mara,

    wow, super toll geschrieben. Ich bin begeistert.

    Ich stimme Dir in allen 7 Schritten vollkommen zu.
    An Schritt2 darf ich noch arbeiten.

    Toll gemacht mit den open-loops :-)

    Herzliche Grüße
    Norbert

    • Mara Stix

      Reply Reply 5. Oktober 2014

      Danke für dein Feedback, Norbert!

      Ich glaube bei Schritt 2 geht uns das allen so :-)

      LG,
      Mara

  • Julia Gruber

    Reply Reply 6. Oktober 2014

    Ein sehr wichtiger Beitrag, Mara, der mit einigen Missverständnissen und hinderlichen Einstellungen aufräumt! Für mich haben alle diese Punkte einzig und alleine mit unserem Denken zu tun, und wenn wir es schaffen, diese unwahren Gedanken zu erkennen und zu ändern, dann kann sich das Leben so entfalten, wie es für uns eben passt. Ich lese dazu gerade ein äusserst spannendes Buch, das einigen hier auch gefallen könnte: „The Inside-Out Revolution“ von Michael Neill. Kann ich sehr empfehlen :-)
    Danke auch nochmals für das tolle Podcast Interview. Ich freue mich, dass du dem Thema Ernährung so einen wichtigen Platz einräumst! Ich bin der festen Überzeugung, dass wir den „Aufwand“, den wir in unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit stecken, um ein Vielfaches zurückbekommen.

    • Mara Stix

      Reply Reply 6. Oktober 2014

      Danke für die Buchempfehlung!

      LG,
      Mara

  • Ilse Maria Lechner

    Reply Reply 6. Oktober 2014

    Hallo Mara,

    spritzig geschrieben und ich gebe dir vollkommen recht.
    Lustigerweise beschäftige ich mich in meinem heutigen Blogartikel auch mit dem passenden Mindset ;-), aber aus einer ganz anderen Sicht.

    Schritt 7 finde ich besonders wichtig. Ich formuliere ihn für mich auch noch in einer anderen Variante: „Ich brauche niemanden, um mich glücklich zu machen. Ich bin für mein Glück selbst verantwortlich.“
    Ich kenne so viele Menschen, die glauben, sie brauchen eine andere Person oder bestimmte Umstände, um glücklich zu sein. Dabei übersehen sie ganz, wie viel sie selbst zu ihrem Glück beitragen können.

    An Schritt 2 bin ich noch dran. Da geht noch einiges 😉

    Liebe Grüße,
    Ilse

    • Mara Stix

      Reply Reply 6. Oktober 2014

      Wunderschön wie du das formulierst, Ilse!

      Zu Schritt 2 werden noch einige Blog-Artikel in nächster Zeit folgen.

      Das ist mein Spezialgebiet :-)

      Lg,
      Mara

  • Wojciech

    Reply Reply 6. Oktober 2014

    Hallo liebe Mara,

    vielen Dank für Deinen tollen Beitrag. Wirklich spannend, wie viele Gemeinsamkeiten wir – insbesondere was unsere Vergangenheit angeht – haben.
    Mach weiter so!

    LG,
    Wojciech

    • Mara Stix

      Reply Reply 6. Oktober 2014

      Vielen Dank für dein Feedback Wojciech!

      Ich freue mich, dass du hier mitliest!

      LG,
      Mara

  • melanie joules

    Reply Reply 6. Oktober 2014

    Danke für diesen Artikel! Das mit der Schuld ist in der Tat ein grosses Gesellschaftliches Problem. Die Menschen erkennen nicht, dass ’schuld haben‘ auch positiv sein kann. Und zwar dann wenn wir in unserer ‚Schuld‘ erkennen, dass wir dadurch die Macht haben die Situation zu unseren Gunsten zu ändern. Natürlich nicht wenn es um einen Unfall geht und jemand gestorben ist (extreme Beispiel). Aber wenn sich Menschen uns abwenden (Partner, Business Client, Freunde usw) hat es meist mit unserm Verhalten zu tun. Wir müssen dann in uns gehen und einen ehrlichen Blick in den Spiegel wagen (schmerzhaft, ich weiss). Damit erkennen wir was wir getan haben, lernen daraus, und verändern unser Verhalten fürs nächste Mal. Das ist alles die Idealvorstellung. Durch die Programmierung…fällt es schwer. Die Meisten schaffen es leider auch nie.

    • Mara Stix

      Reply Reply 7. Oktober 2014

      Absolut richtig! Wenn wir anderen die Schuld geben, geben wir ihnen die Macht über unser Leben.

      Und die müssen wir uns zurück holen :-)

      LG,
      Mara

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